Yoga Lichtspuren



Yoga Lichtspuren im Seminarzentrum Halle

von Katrin Parnitzke
letzte Überarbeitung: 20.09.2021


In meiner Ausbildung zur Yoga-Lehrerin habe ich nicht nur viel Wissen und Spiritualität im bewegten Haus kennen- und schätzen gelernt. Auch liebe Menschen sind in mein Leben getreten und begleiten mich seit Jahren bei meiner Weiterentwicklung.

Ein Mensch davon ist Grit Grubenik. 2019 stieg ich mit ihrer Hilfe wieder regelmäßig in die Yogapraxis ein.

Seit ihre Yoga Lichtspuren im Seminarzentrum Halle zu finden sind, bin ich diejenige die auch Wissen an sie weitergeben kann. Durch die Weiterbildung im Social Media Management hatte ich die Möglichkeit das Erlernte für Grits Medienkanäle wie Website, Facebook und Co. auch anzuwenden. Durch meine Fähigkeiten als Grafik-Designerin gab es das neue Design gleich mit dazu 🙂

So habe ich ihr also bei der kompletten Gestaltung und Umsetzung der neuen Webseite und dem Umgang mit Social Media weitergeholfen.

Auch neue Yogakurs-Flyer gibt es nun als gedruckte und online-optimierte Version.

Umso mehr freue ich mich, dass die Webseite online ist und sich stetig mit Leben füllt. In regelmäßigen Abständen optimiere ich Texte und Bilder um auch SEO nicht außer Acht zu lassen.


Facebook & Co.

Die Facebook-Fanseite und ihr Instagram-Profil werden sich ebenso in Zukunft verändern und im neuen Licht erstrahlen. Hier siehst du eine kleine Vorschau des Instagram Profil-Beitragsrasters:

KONTAKT

Du willst dir alles genauer ansehen? Dann schau gern hier vorbei:

Das Seminarzentrum Halle

Am Kirchtor 10: Ein Kulturdenkmal


Schon beim ersten Anblick dieses wunderschönen Gebäudes am Kirchtor 10 wird klar: hier ist Raum für das Besondere. Nicht ohne Grund ist es in der Liste der Kulturdenkmale in Halle (Saale)/Nördliche Innenstadt zu finden. Dort findest du in der Übersicht alle Kulturdenkmale unserer altehrwürdigen Saalestadt.

Die dortigen herrschaftlichen Villen des Spätklassizismus bzw. des Jugendstils haben auch heute nichts an ihrer imposanten Wirkung verloren. Sicherlich hast du schon vom Roten Ochsen als dort ansässige Strafanstalt gehört. Aber auch die prachtvollen Gärten des Laurentiuskirchhofes und die Nähe zum Botanischen Garten geben der Straße ihren besonderen Charakter. In der Mitte des 19. Jhd. bis zum Anfang des 20. Jh. wurden diese Häuser erbaut und prägen seitdem das Stadtbild.



Yoga Lichtspuren Webseite


Ich möchte euch hier einen kurzen Überblick geben, wie ich vorgegangen bin. Als allererstes habe ich mit Grit geklärt:

  • wie das Design aussehen soll, hierbei ging es vor allem um Farben, Bildsprache und Schriften,
  • welche Inhalte vorkommen sollen und
  • wen sie mit ihrer eigenen Webseite ansprechen möchte.

Im zweiten Schritt haben wir uns für den Hosting-Anbieter ionos entschieden und das WordPress – Version 5.7.2 – Standard-Paket ausgewählt. Das Theme Radiate hat sich für unsere Zwecke als ganz nützlich erwiesen.

Im Backend von WordPress habe ich die folgenden nützlichen (Lieblings-)plugins installiert bzw. nutzen wir diese:

  • AddToAny Share Buttons
  • Advanced Editor Tools
  • Auotoptimize
  • Broken Link Checker
  • Duplicate Page
  • Enable Media Replace
  • Rank Math SEO
  • Real Cookie Banner (Free) & Real Media Library (Free)
  • Statify

Die Yoga Lichtspuren Webseite

Die Startseite alias HOME

Die Navigation ist und bleibt recht schlank: Dies konnten wir nur erreichen, da unser Fokus bei der Aktualisierung der statischen Seite liegt. Blogbeiträge wird es auf der Seite zunächst nicht geben.

Alle wichtigen Informationen sind hier schnell für zukünftige Yogis zu sehen (Yogakurse, Seminarzentrum, Persönliches und natürlich ihre Kontaktdaten).

Auf die Integration von Videos bzw. eines Kontaktformulars haben wir aktuell verzichtet.

Grit Grubenick


Ihre Vita


2021

  • Reikigrad 2 (Einweihung) | Anja Block, Halle
  • Energetische Raumreinigung | Denise Linn, USA
  • Quanten Kosmos Energetiker (Ausbildung) | Anja Block, Halle
  • Memberchip-Coaching (Weiterbildung) | Birthe Schütz, Soltau

2020

  • Partnerastrologie (Seminar) | Anja Block, Halle
  • Karmische Astrologie/Astrologie Coaching (Kompaktseminar) | Anja Block
  • Ganzheitlicher Coach (Ausbildung) | Anja Block/Ralf Müller, Halle 
  • Astrologie; NLP-Techniken; Hypnose; Energien der neuen Zeit

2019/2021 


2019

  • Self Care Immersion Yoga Ayurveda (Weiterbildung) | Babara Noh, München
  • Reikigrad I  (Einweihung) | Anja Block, Halle

2018

  • Teen Yogalehrerin (Weiterbildung) | Claudia Rühle – Sunlight Kids, Berlin

2014/2017

  • Yogalehrerin BDFY 500h (Ausbildung) | Das Bewegte Haus, Halle


Kompakt: 7 Monate – 7 Module



Online Weiterbildung zur Social Media Managerin



7 Monate 7 Module

Meine Online-Weiterbildung zur Social Media Managerin bei der WBS Training in Halle (Saale): In dieser lerne ich binnen 7 Monaten und 7 Modulen alle Kommunikationsprozesse und -techniken, die man in der großen weiten Social-Media-Welt so braucht kennen.

Die klassischen Online-Marketinginstrumente verändern sich zunehmend. Es gilt dieses geballte Wissen für mich und meinen potenziellen nächsten Arbeitgeber bestmöglich einzusetzen.

Ich bringe dann nicht nur Erfahrungen als Grafik-Designerin und Mediengestalterin für Digital-/Printmedien mit. Auch der neue Berufstitel als Social Media Managerin gehört hoffentlich ab Oktober 2021 zu meinem Lebenslauf.

Solltest du Interesse an einer Zusammenarbeit haben, schreib mir gern eine E-Mail. Online findest du mich natürlich auch hier:

HINWEIS: Alle hier dargestellten Projektarbeiten unterliegen dem Urheberrecht der WBS Training im Rahmen der Weiterbildung zur Social Media Managerin.



MODUL 1: Digitale Kommunikationsprozesse & Conversions

APRIL 2021: Neben dem Costumer Life Cycle liegt der Schwerpunkt in diesem Modul auf dem ganzheitlichen Kundenfokus (Customer Centricity) und der Kundenreise durch die Angebotszyklen (Customer Journey).

Themen wie Relationship bzw. Content Marketing, Content Seeding, der Umgang und Einsatz von Influencer:innen, World of Mouth Marketing, Viralität und Community Management kamen dann gebündelt in einem Kommunikationskonzept für den Hersteller Kaffeeform zum Einsatz.

In diesem haben mein Team und ich Schwachstellen analysiert und mögliche Lösungswege aufgezeigt.

Es handelt sich bei der Präsentation nicht um meine Einzelleistung. Das Urheberrecht liegt bei der WBS Training.

Modul 1: Projektarbeit KAFFEEFORM

MODUL 2: Social Media Marketing & datengesteuerter Content

MAI 2021: In diesem Modul fokussierte sich mich meine Gruppe in der Projektarbeit auf das Thema YOGATRIPS. Unser fiktiver Anbieter für Yogareisen sollte nur online agieren. Wir klärten die Bedürfnisse, Sorgen und Nöte unserer potenziellen Zielgruppe und erarbeiteten daraus eine Buyer Persona.

Nach Abschluss der strategischen Überlegungen ging es im nächsten Schritt an die Praxis. Unterschiedlichste Arten von Facebook-Beiträgen erstellten wir nun passend für unsere möglichen Kund:innen.

Gefolgt von Instagram-Stories, Beiträgen und Reels entwickelten wir mit unserem Dozenten Jamin Dawando auch eine kleine Influencer-Kampagne inkl. Roadmap.

All unsere Überlegungen fassten wir in einem Redaktionsplan für einen Monat zusammen und schon war auch dieses Modul zu Ende. Besonders hilfreich war für mich die Vorstellung unserer einzelnen Projekt-Etappen und anschließendem Feedback aus der ganzen Gruppe.

Es handelt sich bei der Präsentation nicht um meine Einzelleistung. Das Urheberrecht liegt bei der WBS Training.

Modul 2: Projektarbeit YOGATRIPS

MODUL 3: Readability für Mensch & Maschine sowie Online-Recht

JUNI 2021: Innerhalb von drei Wochen hatte ich die Chance mit dem Dozenten Uwe von Schirp alles rund um gutes Texten zu erlernen. Angefangen vom „Urschleim“, d. h. unterschiedlichen Textgenres kennenzulernen, diversen Schreibtipps über Corporate Identity und Krisenkommunikation, war ein eigener Blogbeitrag Grundlage für meine 3. Bausteinprüfung. Das Ergebnis findest du HIER

Im 2. Teil dieses Moduls widmen wir uns dem Onlinerecht. Wie sieht das rechtssichere Impressum aus? Was darf ich im Rahmen meiner Arbeit als Social Media Managerin inpunkto Urheberrecht. Wie schütze ich die Daten von User:innen?

All dies erfahren wir im Schnelldurchlauf binnen 5 Tagen. Ich muss gestehen: mehr kann mein Kopf an komprimierten Informationen auch nicht aufnehmen 😉 Glücklicherweise erhalten wir in jedem Modul umfangreiches Unterrichtsmaterial.

Es handelt sich bei der hier dargestellten Projektarbeit nicht um meine Einzelleistung. Das Urheberrecht liegt bei der WBS Training.

Modul 3: Projektarbeit (Online-)Reportagen

MODUL 4: Professionelles Desktop-Publishing

JULI 2021: das im 3. Modul Erlernte kann jetzt in die Tat umgesetzt werden. Warum in Adobe InDesign CC nicht eine Printprodukt visuell ansprechend layouten? Blitzschnell ein Bild in Adobe Illustrator vektorisieren oder Tricks zur Bildbearbeitung in Adobe Photoshop anwenden? Unser Dozent Manfred Karg hat uns viele geballte Informationen zu den einzelnen Programmen zur Verfügung gestellt. In einzelnen Übungen ging es dann ans Ausprobieren.

Auch das Design meiner eigenen Bewerbungsunterlagen kann von diesem Modul nur profitieren. Ich habe in diesen vier Wochen mein Wissen aufgefrischt und erweitert. …und endlich durfte ich auch wieder gestalten. Unsere Bausteinprüfung war recht umfangreich. Es ging um die Gestaltung einer achtseitigen Broschüre für die Firma poolbridge – binnen zwei Tagen 😉

Modul 4: Broschüre poolbridge

MODUL 5: Digital Marketing: Analytics & Video-Content

AUGUST 2021: In fünf Tagen zum eigenen Kurzfilm mit Adobe Premiere: Unser Dozent Marvin Ebbecke zeigt uns aus seinem Berufsalltag heraus wie man aus (eigenem) Videomaterial das Beste herausholen kann. Effekte wie Blende, Ultra Key für den Greenscreen und Kniffe in der Audiobearbeitung waren wirklich spannend. Das Ergebnis siehst du hier.


Als nächstes lernen wir den Einsatz von SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Search Engine Advertizing = Suchmaschinenwerbung). In der Projektarbeit SERWORGAT Likör fassen wir unsere Erkenntnisse zusammen.

Worum geht es in dem SERWORGAT Likör Blog?

Hauptsächlich darum wie man Kräuterlikör zuhause selber machen kann.
Wer liebt sie nicht: duftende Kräuter auf dem Balkon. Dieses Thema wollten wir zugleich mit trendigem und nachhaltigem Genuss verbinden.

Wir finden Salbei, Pfefferminze & Co. selbst im Kräutertopf oder Balkonkasten anzupflanzen, zu pflegen und vor allem zu ernten ist eine wunderbar entspannende Freizeitbeschäftigung. Wir lieben es mit dem Geschmack der Kräuter in den Likörrezepten zu experimentieren.

Auf unserem Blog findest du also Inspiration für selbstgemachte Liköre und Schnäpse und kannst dich gleichzeitig von unserer Leidenschaft anstecken lassen.


Mein FAZIT: Richtig zu werben bzw. Content gezielt auf Facebook, Instagram, YouTube & Co. zu veröffentlichen ist weiterhin ein sehr komplexes Thema: Nach diesem Modul fällt es mir aber wieder etwas leichter mit allem umzugehen 😉

Es handelt sich bei dem Projekt nicht um meine Einzelleistung. Das Urheberrecht liegt bei der WBS Training.

Modul 5: Kurzfilm Leidenschaft

Modul 5: WordPress-Seite SERWORGAT Likör

MODUL 6: Omnichannel Projekt

SEPTEMBER 2021: Digital Marketing findet Anwendung in einem Omnichannel Projekt. Mein Team und ich beschäftigte sich in vier Wochen mit der Band Caracou. Dabei schauten für uns die bisherige Außenkommunikation (Website, Social Media Kanäle, Presseartikel etc.) genauer an. Nach der SWOT-Analyse und Auswahl der passenden Strategieformen ging es auch schon ans Werk. „Über die Ohren in Herz und Füße“ führte uns als kreative Leitidee durch das Konzept. Diverse Maßnahmen haben wir unter anderem für Streamingdienste wie Spotify aber auch Kooperationen entwickelt. Die Band wird sicherlich das ein oder andere umsetzen.

Wir haben ein neues Kommunikationskonzept mithilfe von Marina Moje erstellt und viel Wissen für unsere berufliche Zukunft mitnehmen können: vielen Dank dafür.

Es handelt sich bei der Projektarbeit nicht um meine Einzelleistung. Das Urheberrecht liegt bei der WBS Training.

Modul 6: Kommunikationskonzept CARACOU

MODUL 7: Prüfungsvorbereitung & Zertifizierung

OKTOBER 2021: Drück mir die Daumen 🙂


WIE STEHT ES MIT DIR?

Ich bin Katrin Parnitzke aus Halle (Saale) – und du?

Bildest du dich aktuell auch (bei der WBS) weiter? Dann lass uns unsere Erfahrungen austauschen.

Ich freue mich natürlich wenn du mir auf PinterestFacebookInstagram folgst. Gern kannst du auch kommentieren, teilen und liken oder schreib mich direkt an.


AUCH INTERESSANT:

Hier gibt es einen Überblick über alle Social-Media-Kanäle

Über 111 Social Media Bookmarks



Über 111 Social Media Bookmarks & Tipps für dein Online-Marketing

  • von Katrin Parnitzke
  • letzte Überarbeitung: 15.10.2021

Über 111 Social Media Bookmarks | Auf dieser Seite liste ich dir alle mir bis dato bekannten Apps, Tools und Tricks auf, die dir im Alltag helfen werden. Besonders am Anfang ist es enorm hilfreich einen Überblick zu bekommen. Du hast Fragen oder dir fehlt ein Thema? Schreib mir gern eine E-Mail.


Affiliate Marketing


Du willst seriös mit deinen Nischen-Inhalten auf deinem Blog Geld verdienen? Dann solltest du dich mit dieser Form des Marketings auseinander setzen. Dabei geht es um die Platzierung von Produkten in deinem Content.

Der Klick, Kauf oder ähnliche Handlungen durch User:innen verschaffen dir dabei eine Provision.

TOP 3 Linktipps:



Audiobearbeitung


Du willst deine Stimme und/oder Musik in einem Podcast veröffentlichen? Für den Anfang möchtest du zunächst ein kostenfreies Audioprogramm nutzen? Dann sieh dir doch Audacity näher an.

Mit dieser Software hast du nicht nur die Möglichkeit Effekte wie Rauschen zu vermindern, den Klang deiner Stimme zu verbessern (Tonhöhe, Bass) oder Hall/Echos einzufügen. Du kannst auch die Tonhöhe ändern und deine Dateien in unterschiedlichen Formaten exportieren.

TOP 2 Linktipps:



Bilderdatenbanken


Nicht nur auf der rechtlichen Seite wichtig: Generell gehört es für mich zum guten Ton die Quellen beziehungsweise Urheber:innen auch lizenz-/kostenfreier Fotos und Videos zu nennen.

Tipp: Speicher dir immer den Link und einen Screenshot der Downloadquelle ab. Falls sich die AGB des Portals bzw. die Nutzungsbestimmungen der Urheber:innen ändern, ist dies im Streitfall von großer Bedeutung.

Warum es sich trotzdem lohnt eigene Fotos zu erstellen?

  • Überzeuge deine potenzielle Buyer Persona mit deiner Kreativität.
  • Finde eine eigene Bildsprache als Teil deines persönlichen Corporate Designs.
  • Zeig, dass du auch Zeit für dein Business aufbringst. Das wird nicht immer einfach umsetzbar sein: es wird sich aber auszahlen.
  • Nutze die Fotos in allen Auflösungen. Oftmals sind Bilder nur für das Internet geeignet bzw. lizenziert. Auf einem Flyer oder Poster müsstest du mit starken Qualitätseinbußen oder sogar rechtlichen Problemen rechnen.
  • Bleib flexibel und unabhängig. Wenn sich Nutzungsrechte, AGB oder Ähnliches ändern, kannst du dich entspannt zurücklehnen.

TOP 3 Bildportale:


  • Die internationale Website für kostenfreie Fotos, Illustrationen, Vektorgrafiken und Videos. Für hochauflösende Downloads müssen Sie ein kostenfreies Profil anlegen: pixabay.com/
  • Bilder kannst du nach redaktioneller, kommerzieller Nutzung sowie (eingeschränktem) Bearbeitungsrecht in unterschiedlichen Dateigrößen sortieren und downloaden. Auch hier benötigst du ein Profil (kostenfrei): pixelio.de/
  • Die Quelle frei verwendbarer Bilder aus dem Internet. Für die Nutzung ist ein kostenloser Account nur optional. Bilder kannst du direkt herunterladen: unsplash.com/

Blogs


„Wie sieht er denn nun aus der perfekte Blog?“ hörst du dich sagen? Ich veröffentliche in regelmäßigen Abständen Beiträge zu den Themen Inspiration, Social Media Management und der Yogapraxis. Das fällt manchmal schwer weil:

  • Meine Zugriffszahlen sind noch recht gering und Kommentare sehr selten.
  • Meine Motivation ist nicht an jedem Tag gleich.
  • Wie bei vielen Dingen gehört für mich aber eine Portion Optimismus und Durchhaltevermögen für meinen persönlichen Erfolg dazu. Wie siehst du das?

TOP 3 Blogbeiträge:



Buyer Persona


Erstelle nicht nur deine gewünschte Zielgruppe. Steige tiefer in die Materie ein und definiere deine eigenen Wunschkund:innen.

Dabei solltest du in einem kurzen Steckbrief deinen „neuen Lieblingskund:innen“:

  • als erstes ein Gesicht und Namen geben: so kannst du (und optional auch deine Mitarbeitenden) etwas mit dieser Wunschperson anfangen, danach legst du Alter, Beruf und Herkunft fest.
  • Kenne die Sorgen und Bedürfnisse und biete entsprechende Lösungen an.
  • Finde heraus wo du sie erreichst (Stichwort Touchpoints).
  • Lege der Person sprichwörtlich Worte in den Mund: wie könnte eine typische Aussage lauten und zu guter Letzt: Was würde die Person aus deiner Sicht tun? Wie sieht das Kaufverhalten aus? Jagt sie Trends hinterher? Bleibt sie der Lieblingsmarke auf lange Zeit treu?

TOP 5 Artikel:



Canva


Mit diesem Allrounder in Sachen Design erstellst du online kostenlos zum Beispiel Präsentationen, Logos, Videos, Poster, Flyer und unterschiedlichste Formate für deine Social Media Kanäle. Du kannst aus 100 passenden Vorlagen und einer enormen Vielfalt an Fotos, Grafiken, Animationen etc. wählen. Eine passende App gibt es natürlich auch.

Fazit: ein wirklich tolles Tool mit dem du deinen Content produzieren kannst. Canva Pro bietet noch mehr Funktionen und ist auch für größere Teams bestens geeignet.

TOP 3 Infos:


Auf Ihrer persönlichen Startseite hast du Zugriff auf 100 Vorlagen.
An einem Ort findest du schnell und übersichtlich all deine Designs.

Content Management System (CMS)


CMS sind mittlerweile bei vielen Websites nicht mehr wegzudenken. Besonders bei umfangreicheren Inhalten und mehreren Mitarbeitenden lohnt es sich für dich über den Einsatz eines Redaktionssystems nachzudenken.

Prüfe vorab welche Funktionen und wie viele Personen Zugriff haben sollen. Hier eine kleine Auswahl:

  • Contenido: Dieses deutschsprachige CMS ist open source ist vielseitig einsetzbar. Wer kaum bis wenig HTML-Kenntnisse besitzt, kann mit Contenido problemlos arbeiten. Im Grundprinzip wird Layout und Funktionalität voneinander getrennt.
  • mec funkinform: Für Journalist:innen und Medienunternehmen ist dieses Redaktionssystem das optimale Werkzeug. Artikel können in einem schnellen Workflow verbreitet werden.
  • Typo3: Auch hierbei gibt es keine Lizenzkosten. Die Bedienung ist aber um einiges komplexer als bei den anderen Redaktionssystemen.
  • WordPress: Das weltweit beliebteste Blogsystem mit einer enormen Anzahl an Plugins, Foren und Variationsmöglichkeiten. Weitere Infos findest du auf dieser Seite unter dem Buchstaben „W“.

TOP 5 Berichte:


Mein eigenes WordPress-Dashboard: Auf diesem sind die einzelnen Widgets (Rank Math Übersicht, Statify. Aktivität, Link-Checker etc.) übersichtlich dargestellt.
Durch hilfreiche Plugins kann ich in meiner Mediathek alle Dateien optimal verwalten.

Customer Relationship Management (CRM)


Wenn mehrere Menschen aus unterschiedlichen Abteilungen bzw. Teams miteinander über ein und dieselbe Kund:in Informationen benötigen, bietet sich ein sog. CRM an. Es dient der Effizienz in der Kommunikation und verhindert bei richtiger Anwendung enorme Informationsverluste.

So ist zum Schluss nicht nur die Kundschaft zufrieden und fühlt sich gut beraten. Auch Mitarbeitende sind weniger gestresst, weil sie genau wissen woher sie notwendige Informationen zum gewünschten Zeitpunkt bekommen.

TOP 3 Definitionen:



Eye-Tracking


Fragen vorab: Willst du die Blicke deiner Kund:innen besser verstehen? Ist deine Webseite an deren Bedürfnisse angepasst? Ist der Fokus aller User:innen auch der von dir gewollte? Wie unterscheidet sich die Nutzung mobil und auf dem Desktop? Meine kleine Linksammlung hilft dir sich in das Thema einzuarbeiten.

TOP 3 Beiträge:



Facebook


Ein Profil sowie eine Fanseite sollte in deinem Online-Portfolio nicht fehlen. Verstehst du „die Mutter aller Social-Media-Kanäle“, findest du auch schneller Zugang zu allen anderen. Beschäftige dich am Anfang zunächst mit diesen Themen:

  • Beitragsarten (3d-Foto, 360°-Post, Karussel, Bild, Bild/Link, Text, Video, Fotoalbum)
  • Bildgrößen (Coverbild, Profilbild, Feed-Bild, Linkvorschau)
  • Community-Aufbau in thematisch passenden Gruppen

TOP 3 Linksammlung:



Freebie


Du hast einen einzigartigen Mehrwert zu bieten? Du willst Kontaktdaten potenzieller Neukund:innen bekommen? Freebies können dich dabei auf unterschiedlichste Weise bei deiner Akquise unterstützen:

  • Arbeitsblatt/PDF u.a. mit Checkliste, Ratgeber-Charakter oder Persönlichkeitstest
  • Demozugang zu einer neuen Software oder einem Mitgliederbereich
  • Webinar als Möglichkeit die eigene Expertise vorzustellen
  • hochwertige Infografik mit Chance auf hohe Reichweite
  • Video-Tutorials (meine eigenen Photoshop-Tutorials findest du unter anderem hier:
    katrin-parnitzke.de/category/lass-dich-inspirieren/)
  • Vorlagen/-Sets, Leseproben, Challenges u.v.m.

TOP 3 Artikelsammlung:



Influencer:innen


Blogger:innen, Personen aus Medien und dem journalistischen Bereich und Meinungsführer:innen haben eins gemeinsam: Sie können Influencer:innen sein. Oft kennt man diesen Begriff im Zusammenhang mit Werbebotschaften und großen Marken. Doch bereits auch einzelne Personen wie du und ich haben Einfluss.

Besonders junge Menschen reagieren stark auf die Kaufvorschläge ihrer Idole. „Jeder Fünfte (19 %) der Befragten sagte aus, dass er bereits durch Influencer zum Kauf von Produkten geleitet wurde. […] Die 16- bis 24-Jährigen kaufen zu 43 % Produkte ein, die Influencer vorstellen.“

Quelle: bvdw.org/

TOP 3 Tipps:



Instagram


Liebevoll von mir das Schaufenster der Kreativität genannt, kann Instagram mit der höchsten Interaktionsrate unter den Social-Media-Kanälen aufwarten.

Zudem ist der Einsatz von Hashtags für mich ein faszinierender Algorithmus und hat meinen Wissensdurst erweckt: „Wie geht das denn nun?“ höre ich mich noch vor Monaten sagen. „Welche soll ich wählen und vor allem wie viele davon?“ Ich denke hier scheiden sich die Geister.

Zunächst hatte ich mich nach meiner Recherche mit der Zahl 30 angefreundet. Da ich noch am Anfang stehe um mein Profil aufzubauen, nahm ich den Mehraufwand gern in Kauf. Aktuell versuche ich eher 3 – 4 aktuelle bzw. allgemeine Hashtags (mit einer Verbreitung bis zu 10.000 Beiträgen) zu wählen: Basis dafür ist die 43. Podcast-Folge von Baby got business.

Schau doch mal vorbei // FOLLOW ME

TOP 5 Expert:innen:



Keyword-Recherche


Diese Form der Analyse beschreibt die Suche nach sinnvollen Schlüsselbegriffen (Keywords) auf die die eigenen Marketing-Maßnahmen und Kanäle optimiert werden sollten.

Ziel ist es die richtigen Keywords und Keyword-Kombinationen in den SERPs zu ranken, um Besuche auf die eigene Website zu bekommen. Google ist in Deutschland aktuell das Hauptziel für SEO-Optimierung.

Es gibt folgende Arten von Suchanfragen:

  • Informationell: Suchanfrage „Tutorial Fotomontage erstellen“ – die Ergebnisliste wird User:innen zu einer Information führen (möglich wäre hierbei zum Beispiel ein passendes Video auf einem YouTube-Kanal)
  • Navigational: Suchanfrage „Blog Katrin Parnitzke“ – alle User:innen werden auf eine Website geführt
  • Transaktionell: Suchanfrage „Poster kaufen“ – User:innen werden auf die best gelisteten Angebote geführt, da sie die Aktion „kaufen“ angegeben haben

TOP 7 Tools:


Quelle: seo-kueche.de


LEITBILD


Stell dir eine lange Straße vor deren Ende am Horizont bildlich deine Vision zeigt. Dort willst du hin. Links und rechts von dir stehen die Leitplanken die dich nicht vom Weg abkommen lassen. In einem Leitbild findest du diese als Leitlinien wieder. Wie du diesen Weg beschreitest, zeigt dir die Mission.

Ein Leitbild soll alle beteiligten Personen täglich daran erinnern und motivieren, wie das gemeinsame Ziel erreicht werden kann. Daher ist es nur selbstverständlich dieses nicht allein in der Führungsebene zu definieren und dann als fertiges Produkt allen zur Verfügung zu stellen. Auch die Aktualität spielt eine Rolle: wird ein 10 Jahre altes Leitbild den aktuellen Anforderungen noch gerecht? In einem festen Turnus (aller 2 Jahre) kann dir zum Beispiel ein Workshop dazu Aufschlüsse geben.

TOP 5 Themenlinks:



LinkedIn


Das Karrierenetzwerk ist aus dem beruflichen Kontext nicht mehr wegzudenken. Besonders die internationale Positionierung für die eigene Marke macht es für den eigenen Erfolg unverzichtbar.

Für den deutschsprachigen Raum solltest du dir auf jeden Fall auch ein Xing-Profil anlegen.

Über beide kannst du gut Kontakte knüpfen und beim Bezahl-Account diverse Zusatzleistungen für deine Karriere und Weiterentwicklung nutzen.

TOP 3 Karrieretips:



Mind Maps


Ziele von Mind Maps sind schnelle Ergebnisse zu konkreten Sachverhalten. Ideen können mit ihr unkompliziert vereint und auf einem Chart dargestellt werden. Sie können am Anfang jedes produktiven Prozesses stehen.

Damit du auch bei diesem Thema ein hilfreiches Tool an deiner Seite hast, habe ich dir hier die 3 Linktipps zusammengefasst.


Newsletter


Immer wieder totgesagt, ist die gute alte Email immer noch nicht aus unserem Arbeitsalltag verschwunden. Genauso verhält es sich mit Newsletter. Tausendende werden pro Sekunde abonniert, verschickt und gelesen. Welchen Newsletter hast du zuletzt überflogen? Oder landen diese regelmäßig im digitalen Papierkorb?

Nun kann es für dein Business sehr relevant sein dieses Marketingtool zielgruppenspezifisch und kostengünstig einzusetzen. Folgende Fragen solltest du dir jedoch vor der Wahl eines Anbieters beantworten:

Wie hoch ist dein Budget? Inwieweit hast du Erfahrungen mit Datensicherheit (z. B. Standort Datenserver, DSGVO-Konform)? Welche technischen Vorkenntnisse in HTML hast du? Wie vielen Abonnent:innen willst du deinen Newsletter senden?

Beliebte Newsletter-Tools & Preise:

AnbieterPreis vonbis
Mailchimp0 € (Free-Tarif)299 € (Premium-Tarif)
Sendinblue0 € (Free-Tarif)499 €
(Premium-Tarif mit 1 Mio. E-Mails)
cleverreach0 € (Lite-Tarif)1.125 € (125.000 Abos im Premium-Tarif)
hubspot41 € (Starter-Tarif)2.944 € (Enterprise ab 10.000 Kontakten)

TOP 5 Mail-Tools:



Pinterest


Der Garant unter den Social Media Kanälen für Traffic auf die eigene Website.

Auf dieser Plattform kann sich mein Auge gar nicht satt sehen! Ich veröffentliche hier digitale Kunst und allerlei schöne Dinge die in meinem Zuhause nicht fehlen sollten. Oder zumindest haben sie sich einen Platz auf meiner Wunschliste ergattert.

Bei Pinterest ist das neue Format des Idea-Pins sehr gut geeignet um eine hohe Reichweite zu erzielen. Inhaltlich sollten Sie hier Tutorials mit den einzelnen Arbeitsschritten und DIYs mit benötigtem Material veröffentlichen. Je mehr Mehrwert Ihre Inhalte für User:innen haben, umso höher die Chance auf deren Boards als Pin zu landen.


Podcasts


Du willst nicht alle Inhalte über Social Media Management nur am Desktop oder auf dem Smartphone lesen? Okay, wie wäre es dann mit Podcasts zum Thema Online-Marketing? Unter den Top 3 findest du Expert:innen die auch sehr erfolgreiche und hörenswerte Podcasts veröffentlichen.

Du willst lieber einen eigenen Podcast erstellen? Dann empfehle ich dir diese Seiten:

TOP 3 Podcast-Tipps:



Rechtliches


Online kannst du schnell in das ein oder andere Fettnäpfchen treten. Sei es ein fehlerhaftes Impressum oder keine korrekte Angaben zu Urheberschaft, Quellen, Zitaten und Co. Nutz meine Linktipps oder lass dich von einem Anwalt dazu beraten.

TOP 3 Gesetz-Tipps:



Redaktionsplanung


Die gute alte Excel-Liste hilft dir irgendwie nicht weiter? Dann findest du online wertvolle Infos die dich bei deiner Redaktionsplanung unterstützen können.

Ich plane aktuell 4 Wochen im Voraus und lege mir dir Themen in ein InDesign-Dokument um zu sehen, ob mein Feed auch weiterhin harmonisch aussieht. Dabei liegt mein Fokus auf Instagram. Für alle anderen Social Media Kanäle passe ich meine Fotos/Videos entsprechend an.

Besonders am Anfang ist es für mich zunächst schwer gewesen den Überblick zu behalten. Als ich meine ersten beiden Wochen vorgeplant hatte, merkte ich dann aber schnell welchen neuen kreativen Freiraum ich habe.


Seeding


Seeding beschreibt den Prozess die eigenen Inhalte viral zu verbreiten. Es spielt zudem eine zentrale Rolle im Content Marketing. Um erfolgreich zu „streuen“ ist es nicht nur hilfreich Social Media Kanäle zu nutzen und Influencer:innen einzubinden, sondern auch andere Wege für sich zu entdecken.

Bereits Mitarbeitende können super als Multiplikatoren für die unternehmerische Botschaft agieren. Dazu empfehle ich dir diesen Artikel: onlinemarketing-praxis.de/social-media/seeding-strategie-durch-mitarbeiter.


Social-Media-Dashboards


Du willst Insights (Statistiken) für deine Social Media Kanäle bekommen? Oder bequem Beiträge vorplanen? Dann lohnt es sich das Facebook Creator Studio näher kennenzulernen. Willst du dich auch Anzeigenschaltungen auseinander setzen empfehle ich dir den Facebook Business Manager.

Hast du viele unterschiedliche Kanäle und willst diese zentral von einem Ort aus steuern, ist Fanpagekarma oder Hootsuite vielleicht das Richtige für dich.


Social Media Fakten


Social Media Map: es gibt mehr als Facebook & Co.

Verschaff dir hier eine Übersicht aller Social Media Kanäle aus den Rubriken Video Sharing (YouTube, Vimeo…), Photo Sharing (Pinterest, Instagram…), Payment (PayPal, Amazon Pay…), Blogging (WordPress, Tumblr…), Management & Tracking (Hootsuite, Buffer…), Reference (Wikipedia…), Reviews (Trip Advisor, Yelp…), Podcasting (Soundcloud, iTunes…), Listening (Socialsearch, Tweetdeck…), Crowdfunding (Kickstarter, GoFundMe), Music (Spotify, Last.FM…), Professional (LinkedIn, Slideshare…), Livestreaming (Twitch, Rooms…), News (Reddit, Flipboard…), Health & Fitness (Fitbit, Calm…), Messaging (WhatsApp, Viber…), Dating (Tinder, Bumble…), Local & Location (Foursquare, Eventbrite…), Influencer Platforms (NeoReach, FameBit…), Travel (Airbnb, Expedia…), Recruiting (Indeed, LinkedIn), International (Qzone, Vkontakte…), AR/VR (Holo, vTime…) und Gaming (Steam, Xbox Live…).

TOP 3 Fakten:



Was versteht man unter dem Begriff Social Media?

Der Begriff beschreibt Online-Aktivitäten auf Sozialen Netzwerken, bei denen die User mediale Inhalte austauschen und kommentieren. Damit hat sich im Grunde ein Begriff eingebürgert, der eine Großzahl digitaler Medien, Anwendungen und Technologien des Web 2.0 beschreibt.“ Quelle



Statistiken


In den letzten Jahren habe ich in Matomo (ehemals Piwik) Daten der Website www.frohe-zukunft.de ausgewertet. Waren früher noch die monatlichen Besuchszahlen entscheidend, ging es später immer mehr dazu andere Faktoren zu bewerten. Dabei stellte ich mir folgende Fragen:

1. Wie lange ist man auf der jeweiligen Seite geblieben?
2. Wo kam der/die User:in ursprünglich her?
3. Welche Downloads/Rubriken waren interessant?

Welche Faktoren und Zahlen wären dir besonders wichtig?


Textanalyse


Du weißt nicht ob deine Texte bei deiner Zielgruppe verständlich sind? Wiederholst du dich stetig? Auch die Lesedauer deines Textes interessiert dich?

Dann solltest du die WORTLIGA Textanalyse testen. Die Webanwendung nutzt als Basis die Grundlagen des Hamburger Verständlichkeitsmodells.

Verzichte aber bitte nicht auf das Vier-Augen-Prinzip: deine Texte sollen ja von Menschen und Maschinen gleichermaßen gut gelesen werden können.

TOP 3 Text-Tipps:



Textplagiate


Auf Prepostseo kannst du unkompliziert und ohne Kosten deine Texte auf Plagiate testen lassen. Du gibst alle Absätze in die Maske ein oder lädst deine Datei hoch. Danach wählst du optional eine URL die du ausschließen willst: Klicken und los. Nach wenigen Sekunden hast du das Ergebnis.

Bei der (downloadbaren) Auswertung siehst du den Anteil an Unique und Plagiarized Content in Prozent.


TikTok


„TikTok ist die führende Plattform für mobile Kurzvideos. Unsere Mission ist es, Menschen zu inspirieren und zu bereichern, indem wir ihnen eine kreative Heimat geben und ihnen ein authentisches, unterhaltsames und positives Erlebnis bieten. TikTok hat weltweit Büros in Los Angeles, New York, London, Paris, Berlin, Dubai, Mumbai, Singapur, Jakarta, Seoul, und Tokio. www.tiktok.com

TOP 3 Erfolgstipps:



Tools / Ad-Ons


Du willst nicht alles auf dem Smartphone erledigen? Kein Problem. Ich zeige dir hier ein paar hilfreiche Tools und Ad-Ons die du bequem in deinem Browser nutzen kannst. Für diverse Foto-/Animationseffekte empfehle ich dir zum Beispiel Photofunia und Vimage.

Wenn du eher mit Links (zum Beispiel auf Facebook) arbeiten möchtest, lege ich dir rebrandly ans Herz. Dort werden deine Links auf eine „handliche“ Größe gekürzt und du kannst sie problemlos in deine Posts einbinden.

TOP 3 Ad-ons-Tipps:



Videobearbeitung (Apps)


Folgendes kannst du mit den Apps für die Videobearbeitung einfach auf dem Smartphone anstellen:

  • Video zuschneiden (z. B. kürzen)
  • Mittelteil entfernen (Szenen löschen)
  • Split-Video (Szenen aufteilen)
  • Clips zusammenführen und Übergänge einstellen
  • Geschwindigkeit anpassen (z. B. Slow-Motion oder Zeitraffer)
  • lizenfreie Vlog Musik darüber legen
  • Filter und Effekte nutzen
  • Sticker und Text hinzufügen

TOP 3 App-Tipps:



White Paper


„Ein White Paper oder Whitepaper (ursprünglich englisch; basierend auf dem politischen Weißbuch) ist ein Instrument der Öffentlichkeitsarbeit, das eine Übersicht über Leistungen, Standards und Technik vor allem zu IT-Themen gibt. … Neben dem IT-Umfeld werden sie heute auch auf anderen Fachgebieten geschrieben.

White Papers werden zunehmend als Kommunikations- und Werbeinstrument eingesetzt, um durch zielgruppengenaue Kampagnen die Generierung hochwertiger Kundenkontakte zu erreichen (Lead Generation). Ein White Paper ist ein Dokument, das in einer flüssigen Sprache ohne Marketingballast spezifische Themen behandelt: als Fallstudie, Anwenderbeschreibung, Analyse oder Marktforschung. Das eingegrenzte Thema wird auf bis zu 15 Seiten behandelt, längere Dokumente sind eher selten. Von konventionellen Werbeformaten unterscheiden sich White Papers nicht nur durch ihren Umfang, sondern auch durch ihren konkreten Nutzwert. Der Leser benötigt in einer bestimmten Situation eine Problemlösung. Diese Erwartung sollte ein White Paper erfüllen.“

Quelle: wikipedia.org/wiki/White_Paper

TOP 3 Beispiele:



WordPress


Die folgenden Plugins gehören für mich zur Grundausstattung meines Blogs:

  • AddToAny Share Buttons: deine User:innen sollen in der Social-Media-Welt einfach deine Inhalte verbreiten? Dann geht das mit diesem Plugin optimal.
  • Duplicate Page: dieses Plugin ist für mich besonders hilfreich. Du hast die perfekte Vorlage für einen Blogbeitrag geschrieben? Wunderbar, mit diesem Plugin kann man Beiträge duplizieren und vieeel Zeit sparen.
  • Enable Media Replace: …alte Version eines Fotos hochgeladen und an vielen Stellen eingebunden? Hiermit kannst du die Datei unkompliziert überschreiben und sparst eine Menge Arbeit.
  • Easy Table of Contents: erstelle mit diesem Plugin schnell ein Inhaltsverzeichnis. Besonders bei längeren Blogbeiträgen werden deine Leser:innen es dir danken.
  • Rank Math SEO: Mit einem intuitiven Ampelsystem zeigt dir dieses Plugin in wieweit dein Blogartikel suchmaschinenoptimiert ist. Zusätzlich erhältst du Hinweise und Tipps was du noch am Text verbessern kannst.
  • Real Cookie Banner (Free): Cookies, das leidige Thema… Naja du weißt schon.
  • Statify: ein einfaches Plugin um sich die Besuche und beliebte Seiten/Quellen anzusehen. Nicht sehr umfangreich aber für den Anfang ausreichend und übersichtlich.
  • WPForms: Ich nutze es für mein Kontaktformular und schätze die vielen individuellen Einstellungsmöglichkeiten.

TOP 3 WordPress-Tipps:



YouTube


„YouTube ist ein 2005 gegründetes Videoportal des US-amerikanischen Unternehmens YouTube, LLC, seit 2006 eine Tochtergesellschaft von Google LLC, mit Sitz im kalifornischen San Bruno. Wikipedia


Als zweitgrößte Suchmaschine nach Google veröffentliche ich auf YouTube natürlich Videos. Diese zeigen unter anderem meine Fotomontagen in Adobe Photoshop CC inklusive der einzelnen Arbeitsschritte.

Auch wenn ich nicht beabsichtige „YouTuberin“ zu werden: ich halte diesen Social-Media-Kanal für sehr relevant um Reichweite aufzubauen.

Ein weiterer schöner Nebeneffekt: du kannst dich von meinen Playlists mit unterschiedlichen Musikrichtungen inspirieren lassen.


Zielgruppenanalyse


Einer der Grundbausteine für deinen Erfolg ist es, deine Zielgruppe so gut wie möglich zu kennen. „Eine Zielgruppe fasst eine Gruppe von Menschen mit möglichst homogenen, also gleichen oder ähnlichen Bedürfnissen zusammen. Sie wird meist anhand von demographischen und sozioökonomischen Merkmalen beschrieben, beispielsweise »nicht verheiratete Frauen im Alter von 25 bis 40 mit hohem Einkommen. Dabei spielen neben Merkmalen wie Geschlecht, Alter, Einkommen oder Wohnort auch Angaben zu Familienstand, Bildung, Beruf und Position eine Rolle.“ Quelle

TOP 3 Analyse-Tipps:



WIE STEHT ES MIT DIR?

Ich bin Katrin Parnitzke aus Halle (Saale) – und du?

Welches Thema war für dich in dieser Übersicht am interessantesten? Wo würdest du dich gern positionieren?

Ich freue mich wenn du mir in den Sozialen Medien folgst. Kommentiere, teile und like oder schreib mich an.


AUCH INTERESSANT:

Soziale Netzwerke



Welcher Social-Media-Kanal ist der Richtige?


  • von Katrin Parnitzke aus Halle (Saale)
  • letzte Überarbeitung des Blogbeitrags: 12.10.2021
  • Inhalte: Instagram, Facebook, Pinterest, YouTube, LinkedIn, Xing, Twitter

Die Frage „Welcher Social-Media-Kanal ist der Richtige?“ habe ich mir in meinem letzten Job oft gestellt. Erst meine Weiterbildung zur Social Media Managerin konnte mir diese Frage beantworten.

Oft geht es nicht darum alle vorhandenen Social Media Kanäle zu nutzen. Eher die Qualität ist entscheidend und wird mit entsprechender Reichweite und Engagement belohnt.


EIN SCHRITT ZURÜCK UM ZUM ZIEL ZU KOMMEN

Ich habe zunächst alles auf null gesetzt und mich darauf besinnt für wen ich das alles tue. Ganz richtig, zunächst für mich. Fühle ich mich mit meinem Onlineauftritt wohl, wird man dies spüren. Ich habe es geschafft! Du liest dir diesen Artikel durch und nimmst hoffentlich Informatives für dich selbst mit.

Marketing ist und war für mich eine der Disziplinen, die sich am stärksten durch die Digitalisierung wandelt. Dabei sind wir noch nicht am Ende aller Möglichkeiten angekommen!

Homeschooling, digitales Lernen, remote arbeiten und eine flächendeckende, stabile Internetverbindung sind wohl zunächst die größten Hürden, denen wir uns alle stellen müssen.


Meine persönlichen Social-Media-Kanäle:


PLATZ 1 // INSTAGRAM

Liebevoll das Schaufenster der Kreativität genannt, kann Instagram mit der höchsten Interaktionsrate unter den Social-Media-Kanälen aufwarten.

Zudem ist der Einsatz von Hashtags für mich ein faszinierender Algorithmus und hat meinen Wissensdurst erweckt: „Wie geht das denn nun?“ höre ich mich noch vor Monaten sagen. „Welche soll ich wählen und vor allem wie viele davon?“ Ich denke hier scheiden sich die Geister.

Zunächst hatte ich mich nach meiner Recherche mit der Zahl 30 angefreundet. Da ich noch am Anfang stehe um mein Profil aufzubauen, nahm ich den Mehraufwand gern in Kauf. Aktuell versuche ich eher 3 – 4 aktuelle bzw. allgemeine Hashtags (mit einer Verbreitung bis zu 10.000 Beiträgen) zu wählen: Basis dafür ist die 43. Podcast-Folge von Baby got business.

Irgendwann möchte ich natürlich die magische Zahl von 1.000 Follower:innen knacken. Vielleicht hilfst du mir hier gleich dabei.

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Instagram: Schaufenster meiner Inspiration

PLATZ 2 // FACEBOOK

Ein Kanal der viel Reichweite durch bezahlte Werbung verspricht. Zeitgleich dient er der Communitybildung.

Ausgewählte Gruppen nutze ich hier sehr gern, u.a. Free your stuff Halle/Saale, doch eine eigene Gruppe kann ich aus Zeitmangel nicht aufbauen.

Aktuell poste ich meine Inhalte aus Instagram heraus direkt auf meine Fanseite. Dies ist bequem und sehr zeitsparend. Bei Stories nutze ich diese Funktion ebenso regelmäßig. Hierbei wäre es noch schön wenn zukünftig nicht nur Beiträge geplant werden können, sondern auch die Stories.

Ich versuche mit Hilfe eines eigenen Redaktionsplanes auch Formate nur für Facebook zu produzieren. Ehrlicherweise klappt das mal besser und mal schlechter.

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Gut für Gruppen & Alltagsprojekte

PLATZ 3 // PINTEREST

Der Garant unter den Social Media Kanälen für Traffic auf die eigene Homepage.

Auf dieser Plattform kann sich mein Auge gar nicht satt sehen! Ich veröffentliche hier digitale Kunst, Texturen, DIYs und allerlei schöne Dinge die in meinem Zuhause nicht fehlen sollten. Oder zumindest haben sie sich einen Platz auf meiner Wunschliste ergattert.

Bei Pinterest ist das neue Format des Idea-Pins sehr gut geeignet um eine hohe Reichweite zu erzielen. Inhaltlich solltest du hier Tutorials mit den einzelnen Arbeitsschritten und DIYs mit benötigtem Material veröffentlichen. Je mehr Mehrwert deine Inhalte für User:innen haben, umso höher die Chance auf deren Boards als Pin zu landen.

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Traffic & Inspiration gleichermaßen

PLATZ 4 // YouTube

Als zweitgrößte Suchmaschine nach Google veröffentliche ich auf YouTube natürlich Videos. Diese zeigen unter anderem meine Fotomontagen in Adobe Photoshop CC inlusive der einzelnen Arbeitsschritte.

Auch wenn ich nicht beabsichtige „YouTuberin“ zu werden: ich halte diesen Social-Media-Kanal für sehr relevant um Reichweite aufzubauen.

Ein weiterer schöner Nebeneffekt: du kannst dich von meinen Playlists mit unterschiedlichen Musikrichtungen inspirieren lassen.

// ABONNIEREN



Tutorials & Playlists

PLATZ 5 // LinkedIn

Mein LinkedIn-Profil habe ich Anfang 2021 eingerichtet. Aber bereits jetzt finde ich die Möglichkeiten sich weiterzubilden (Stichwort: LinkedIn Learning) sehr umfangreich und nützlich.

Auch Zertifikate, Qualifikationen und der Lebenslauf finden hier einen guten Platz. Ich bin bestrebt, Beiträge die mir gefallen und lesenswert sind, in regelmäßigen Abständen zu teilen.

// VERNETZEN



Internationale Vernetzung

PLATZ 6 // XING

Auch wenn Xing nicht solche Reichweiten bietet wie LinkedIn, sollte es auf keinen Fall im Portfolio fehlen. Willst du dich online auch gut auffindbar in der DACH-Region präsentieren, empfiehlt sich ein Profil.

Auch hier gibt es Webinare und Zusatzangebote: das Handling gefällt mir auf LinkedIn allerdings besser.

Besonders wertvoll sind für mich aber die Newsletter aus den einzelnen Themengebieten. Mit diesen habe ich schon so manche wichtige News „vor der Masse“ gelesen und dazu recherchieren können. Ein weiterer Vorteil: ich kann sie jederzeit nach meinen Bedürfnissen inhaltlich anpassen.

// VERNETZEN



Gut für den deutschen Markt

PLATZ 7 // Twitter

Dieser Social Media Kanal wird meist für den offiziellen Kundenservice von (größeren) Unternehmen eingesetzt.

Seit April 2021 nutze ich Twitter für mich zur Nachrichten- bzw. Trendrecherche und streue auch hier meine Inhalte.

Besonders unterhaltsam finde ich die Twitterperlen, die mir schon so manchen Lacher brachten. …oft gefolgt von dem Gedanken: „Warum ist mir das nicht auch eingefallen?“ 😉

// FOLGEN


Trends & Link-Tweets

WIE STEHT ES MIT DIR?

Ich bin Katrin Parnitzke aus Halle (Saale) – und du?

Welcher Social-Media-Kanal ist der Richtige für dich? Wo würdest du dich gern positionieren?

Ich freue mich wenn du mir auf meinen Social Media Kanälen (PinterestFacebookInstagram) folgst. Kommentiere, teile und like oder schreib mich direkt an.


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Hier gibt es einen Überblick über alle Social-Media-Kanäle